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(Link-ID: 162)
Institut PROBIOS - Microbiologisches & Medizinisches Labor.
Seit der Gründung 2001 führt das microbiologische & medizinische Labor PROBIOS das ganze Spektrum der mikrobiologischen Untersuchungen durch. Der Schwerpunkt der Untersuchungen ist die Darmfloraanalyse im human- und veterinaermedizinischen Bereich mit der Erfassung der Zusammensetzung von gesunden und pathogenen Keimen. Auch die anschliessende fachgerechte Interpretation der Befunde und eine Therapieempfehlung gehört zu den Leistungen.
Diese Seite wurde am 27.07.2007 hier aufgenommen.

Probiosdarmfloraanalyse
(Link-ID: 160)
Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
Es betreibt Forschung auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten landwirtschaftlicher Nutztiere und verwandter Wissenschaften. Das FLI nimmt die ihm nach dem Tierseuchengesetz zugewiesenen Aufgaben wahr, veröffentlicht Forschungsergebnisse und pflegt die nationale und internationale Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Persönlichkeiten und Einrichtungen.
Das FLI gliedert sich in vier Anstaltsteile mit acht Instituten. Auf der Insel Riems sind die Institute für Molekularbiologie, für Virusdiagnostik, für Infektionsmedizin und für neue und neuartige Tierseuchenerreger angesiedelt. Am Standort Tübingen befindet sich das Institut für Immunologie. In Wusterhausen arbeitet das Institut für Epidemiologie. Am Standort Jena befinden sich die Institute für bakterielle Infektionen und Zoonosen und für molekulare Pathogenese.
Diese Seite wurde am 27.07.2007 hier aufgenommen.

Fli
(Link-ID: 158)
Aufgaben und Gesetzliche Grundlagen des Robert Koch-Instituts
Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und massnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten. Vorrangige Aufgaben liegen in der wissenschaftlichen Untersuchung, der epidemiologischen und medizinischen Analyse und Bewertung von Krankheiten mit hoher Gefährlichkeit, hohem Verbreitungsgrad oder hoher öffentlicher oder gesundheitspolitischer Bedeutung. Das RKI berät die zuständigen Bundesministerien, insbesondere das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), und wirkt bei der Entwicklung von Normen und Standards mit. Es informiert und berät die Fachöffentlichkeit sowie zunehmend auch die breitere Öffentlichkeit. Im Hinblick auf das Erkennen gesundheitlicher Gefährdungen und Risiken nimmt das RKI eine zentrale „Antennenfunktion“ im Sinne eines Frühwarnsystems wahr.
Diese Seite wurde am 27.07.2007 hier aufgenommen.

Rki
(Link-ID: 159)
Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
Unterschiedliche, im deutschen und europäischen Arzneimittelrecht festgelegte Aufgaben nehmen den breitesten Raum unter seinen Tätigkeitsfeldern ein. Exemplarisch werden die Genehmigung klinischer Prüfungen und die Zulassung bestimmter Arzneimittelgruppen genannt. Seit seiner Gründung vor mehr als hundert Jahren konzentriert sich das Paul-Ehrlich-Institut auf biomedizinische Arzneimittel: Impfstoffe für Mensch und Tier, Antikörper enthaltende Arzneimittel, Allergene für Therapie und Diagnostik, Blut und Blutprodukte und seit jüngster Zeit Gewebe sowie Arzneimittel für Gentherapie, somatische Zelltherapie und xenogene Zelltherapie, also für Verfahren forschungsnaher biomedizinischer Behandlung.
Die genehmigungs- und zulassungsbezogenen Aktivitäten, aber auch die Erfassung und Bewertung von unerwünschten Wirkungen (Pharmakovigilanz) haben zum Ziel, Arzneimittel mit positivem Nutzen-Risiko-Verhältnis der Bevölkerung zugänglich zu machen. Einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit biomedizinischer Arzneimittel liefert die vom Hersteller unabhängige staatliche experimentelle Chargenprüfung am Paul-Ehrlich-Institut. Eine gleichartige Aufgabe erfüllt das Prüflabor für In-vitro-Diagnostika beim Paul-Ehrlich-Institut vor allem für solche Diagnostika, die zur Sicherheit von Blut und Blutprodukten eingesetzt werden. Unverzichtbare Basis für die Erfüllung dieser Aufgaben ist die eigene experimentelle Forschung auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften. Nach dem Urteil des Wissenschaftsrates im Jahre 2000 trägt sie entscheidend zur Kompetenz des Paul-Ehrlich-Instituts bei. Sie ist auch Voraussetzung dafür, dass Beratungsfunktionen im nationalen (Bundesregierung, Länder) und internationalen Umfeld (Weltgesundheitsorganisation, Europäische Arzneimittelbehörde, Europäische Kommission, Europarat und andere) verantwortlich und fachkundig durchgeführt werden können.
Diese Seite wurde am 27.07.2007 hier aufgenommen.

Pei
(Link-ID: 167)
NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen
Das NMI wurde 1985 als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet.
Unser Ziel ist der erfolgreiche Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. Durch unsere F&E Aktivitäten im Bereich der angewandten Forschung schlagen wir eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung.
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Nmi1
(Link-ID: 166)
Das Institut wurde 1930 als Kaiser-Wilhelm-Institut gegründet, um Methoden der Physik und Chemie in die medizinische Grundlagenforschung einzuführen. Die Abteilungen für Chemie, Physiologie und Biophysik konzentrierten sich auf biophysikalische und chemische Fragestellungen, in der Tradition der Naturstoffchemie des Instituts....
Gegenwärtig hat das Institut vier Abteilungen. Die Abteilung Zellphysiologie bearbeitet die Entstehung von elektrischen Signalen und der Weiterleitung zwischen und innerhalb von Nervenzellen sowie deren Veränderbarkeit durch Übung und Gebrauch. Die Abteilung Molekulare Neurobiologie hat als Schwerpunkt die Analyse und Veränderung in der Maus von Genen, deren Produkte für die schnelle Signalübermittlung im Gehirn verantwortlich sind und geht der Frage nach, welche Hirnleistungen vererbt oder welche erworben werden. Die Abteilung Biomedizinische Optik bestimmt unter Anwendung und Weiterentwicklung der Multiquantenmikroskopie die Aktivität von Gruppen von Nervenzellen, in Gewebepräparaten und in intakten Tieren. Ziel der Arbeiten der Abteilung Biomolekulare Mechanismen ist es, die molekularen Grundlagen von Modellreaktionen anhand biophysikalischer und strukturbiologischer Untersuchungen aufzuklären.
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Mpimf-heidelberg
(Link-ID: 217)
Etwa jede zehnte Person kommt im Verlauf ihres Lebens einmal mit dem Institut für Rechtsmedizin (IRM) direkt oder indirekt in Kontakt. Das mag überraschen, entspricht aber der Wirklichkeit und hat mit dem breiten Angebot an Dienstleistungen zu tun, welche die Mitarbeitenden des Instituts für Rechtsmedizin erbringen. Die folgenden Bilder sollen einen Eindruck von der Vielfalt unserer Aufgaben und Tätigkeiten vermitteln. Wir glauben, dass nur weniges so interessant und spannend ist wie die Rechtsmedizin.
Forensische Medizin
Wenn Menschen Schaden erleiden, kann die Rechtsmedizin bei der Aufdeckung von Taten und bei der Identifikation von Opfern und Tätern behilflich sein. Der Arzt untersucht die lebende oder verstorbene Person, um im Sinne einer Tatrekonstruktion möglichst genau aufzuzeigen, wie sich das schädigende Ereignis zugetragen hat. Aus der Auswertung von früher untersuchten Lebend- und Leichenfällen ergeben sich immer wieder wichtige Anstösse für die Aufklärung der Bevölkerung, wie sie sich in bestimmten Gefahrensituationen schützend verhalten kann, und andererseits für die Prävention, um durch Massnahmen und gelerntes Verhalten das Auftreten von Schäden zu verhindern oder mindestens zu minimieren.
Diese Seite wurde am 02.08.2007 hier aufgenommen.

Irmsg
(Link-ID: 213)
Aufgaben und Projekte
Die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte des Instituts liegen auf zwei Gebieten, die an deutschen Universitäten bislang noch nicht institutionalisiert sind:
1. Geschichte der Homöopathie,
>2. Sozialgeschichte der Medizin.
Die Forschungen in beiden Bereichen konzentrieren sich derzeit auf die Patienten-geschichte.
Homöopathie
* Krankenjournaledition
* Betreute Dissertationen
* Fortbildung

Sozialgeschichte der Medizin:
* IGM-Projekte
* Drittmittel-Projekte
* Sozialgeschichte der Pflege
* Betreute Dissertationen
* Fortbildung
Geschichte:
Das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) ist das einzige ausseruniversitäre medizinhistorische For-schungsinstitut in der Bundesrepublik. Es wurde im Jahre 1980 errichtet, seiner Gründung geht aber eine jahrzehntelange Entwicklungsgeschichte voraus.
Bereits in den 1960er und 1970er Jahren bestand am Robert-Bosch-Krankenhaus, eine Medizinhistorische Forschungsstelle, die Vorläuferinstitution des IGM.
Das Institut verdankt seine Entstehung dem Interesse des württembergischen Industriellen Robert Bosch (1861-1942) an der Geschichte des Gesundheitswesens im allgemeinen und der Homöopathie im be-sonderen.
Das IGM ist eine Einrichtung der Robert Bosch Stiftung GmbH, die zu den grossen Industriestiftungen in Deutschland gehört.
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Igm-bosch
(Link-ID: 212)
Forschen - Heilen - Lehren: 100 Jahre Tropeninstitut
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
Seiten für: Ärzte | Patienten | Forscher | Reisende | Studenten & Schüler | Presse
Infektionskrankheiten durch tropische Krankheitserreger stellen ein bedrückendes Gesundheitsproblem dar, das in Zeiten von Globalisierung, Ferntourismus und Migration in zunehmendem Masse auch uns betrifft. Die Aufsehen erregenden Fälle von Erkrankungen mit hochansteckenden importierten Tropenviren der jüngsten Vergangenheit haben erneut bestätigt, dass Infektionskrankheiten keine Landesgrenzen kennen. Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin widmet sich seit nunmehr 100 Jahren der Erforschung der Tropenkrankheiten, der Betreuung betroffener Patienten und der Fortbildung von Ärzten auf dem Gebiet der Tropenmedizin. Impfstoffe und wirksame Medikamente haben einige Infektionskrankheiten stark zurückgedrängt, insbesondere solche, die uns in den Industrieländern betreffen. Diese Erfolge verdanken wir der Forschungsarbeit der vergangenen Generationen.
Als grösste und bedeutendste Institution für Tropenmedizin in Deutschland geniesst das Institut seit langem Weltruf. Dieser Tradition wollen wir auch in den nächsten Jahrzehnten treu bleiben.
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Bni
(Link-ID: 210)
Forschungsvorhaben werden überwiegend drittmittelgefördert durchgeführt. Sie haben vor allem Untersuchungen zur Diagnostik, Therapie, Pathogenese und Prophylaxe von Tropenkrankheiten und Humanparasitosen zum Gegenstand. Schwerpunkte sind dabei gegenwärtig Filariasis, Malaria, Schistosomiasis sowie klinische Medikamenten- und Impfstoffstudien. Hierfür stehen in Tübingen parasitologische, immunologische und molekularbiologische Laboratorien sowie ein klinisches Studienzentrum zur Verfügung. Besondere Bereiche sind nach der Gentechniksicherheitsverordnung und nach der Strahlenschutzverordnung nach Massgabe der Geschäftsstelle für Biologische Sicherheit zugelassen.
Geschichtliches:
Die ersten dokumentierten Versuche der Medizinischen Fakultät, an der Universität Tübingen ein tropenmedizinisches Institut einzurichten, finden sich 462 Jahre nach der Universitätsgründung durch Eberhard im Bart (Abbildung): Die Fakultät plant nämlich 1939, das Gebäude Nauklerstr. 47 vom Deutschen Institut für Ärztliche Mission (DIFÄM) zu für diesen Zweck erwerben. In einem Schreiben vom 30. Mai 1941 versucht der Rektor der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, den Reichskolonialbund, Gauverband Württemberg-Hohenzollern, für diesen Plan zu erwärmen. Er beantragt zudem in einem Schreiben vom 26. Juni 1941 an das Kultministerium Württemberg-Hohenzollern den Neubau einer Tropenklinik und eines medizinischen Tropeninstituts, und es kann bereits ein Bauplan vorgelegt werden. Die Vorhaben werden allerdings im weiteren Verlauf des Krieges nicht weiter verfolgt, zumal die Universität gegen Kriegsende geschlossen wird.
Die Versuche, das Fach Tropenmedizin an der Tübinger Universität zu etablieren, werden wesentlich initiativ von Ludolph Fischer begleitet, der seit dem 29. Dezember 1938 in Tübingen tätig ist und am 7. April 1942 zum ausserordentlichen Professor für Tropenmedizin ernannt wird.
Fischer bekommt nach Wiedereröffnung der Universität im März 1946 im Schloss Hohentübingen zwei Räume zugewiesen und konzentriert sich zunächst auf die tropenmedizinische Lehre und Fortbildung sowie wissenschaftlich auf die autochthone Malaria.
Ein Antrag des Senats der Universität auf Gründung eines Tropenmedizinischen Instituts wird 1950 vom Kultminister Württemberg-Hohenzollern abgelehnt. ...
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Medizin
(Link-ID: 209)
Lehre
Das Institut ist für die Lehre in den Pflichtfächern Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie sowie für die Einführung in die Berufsfelderkundung verantwortlich. Daneben werden fakultative Lehrveranstaltungen angeboten.
Forschungsschwerpunkte und Projekte am Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie:
Resilienz
Resilienz und Fatigue
Resilienz bei Unfallpatienten

Gesundheitspsychologie und -soziologie
BMBF-Projekt: Primärprävention Ess-Störungen
Epidemiologie, Ätiologie und Verlauf von Ess-Störungen
Struktur- und Versorgungsforschung: Behandlungspfade bei Ess-Störungen

Psychologische Betreuung in der Herzchirurgie
Psychosoziale Faktoren in der Herzchirurgie
DFG-Projekt: Differentielle Behandlungseffekte psychologischer und seelsorgerlicher Betreuung

Krankheitsverhalten und -bewältigung
Psychosoziale Faktoren der Chronifizierung von Rückenschmerzen
Einstellungen zur Reproduktionsmedizin
Geriatrische Psychoonkologie
Wundheilungsstörungen
Posttraumatische Belastungsstörungen bei Unfallpatienten

Bindungsforschung
Bindung bei Depressiven, Angst- und Zwangspatienten
Methodenvergleich
BMBF-Projekt: Bindung bei Patienten mit sozialer Phobie

Psychotherapieforschung
Gruppenpsychotherapieforschung
Differentielle Therapieerfolge

Interpersonale Theorien
Zusammenhang zwischen interpersonalen Motiven und interpersonalen Problemen

Interkulturelle Kommunikation
Perspektiven interkultureller Kommunikation im medizinischen Kontext

Ausbildungsforschung
Evaluation der Lehre
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Med
(Link-ID: 208)
Das ILM wurde1985 als erstes An-Institut der Universität Ulm als Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet und konnte Mitte 1986 die Arbeit aufnehmen. Die Anbindung an die Universität Ulm erfolgte über einen Kooperationsvertrag. Aufgabe des ILM ist es, in Kooperation mit der universitären Forschung, auf dem Gebiet der Lasertechnologie in der Medizin und Messtechnik den Technologietransfer in die mittelständische Wirtschaft zu erleichtern und zu verstärken. Deshalb wird das ILM auch vom Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg unterstützt.
Ziel des ILM ist die Erschliessung neuer Anwendungsfelder für den Laser in der diagnostischen und therapeutischen Medizin über anwendungsorientierte Grundlagenforschung, Applikations- und Geräteentwicklung in Zusammenarbeit mit der regionalen Industrie und deren Erprobung am Patienten. Leitidee dabei ist, die gesamte Wertschöpfungskette von der Idee über Machbarkeitsuntersuchungen und Forschung, diverse Entwicklungsstufen bis zur Erprobung am Patienten und Unterstützung bei der Markteinführung alles unter einem Dach zur Verfügung zu haben. Unter Nutzung dieser Infrastruktur mit Speziallabors bis zum Lasertherapiezentrum (LTZ) ist das ILM gehalten, sich über Projekte grössten Teils selbst zu finanzieren. Das interdisziplinär zusammengesetzte Personal von Wissenschaftlern und Ingenieuren verfügt über breit gefächerte Kompetenzen, um dies zu erreichen.
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Uni-ulm
(Link-ID: 207)
Die Gesundheit des Menschen steht im Zentrum der Arbeiten am Fraunhofer ITEM.
Wir bieten Auftragsforschung zu präventivmedizinischen Fragestellungen an – mit Studien und Risikoabschätzungen zu Umwelt-, Arbeitsplatztoxikologie und Verbraucherschutz –, erforschen Ursache-Wirkungsprozesse.
Ausserdem unterstützen wir unsere Kunden bei der Entwicklung von neuen Methoden und Konzepten für die Diagnose und Therapie von Krankheiten.
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Item
(Link-ID: 178)
Institut fuer Veterinaerpharmakologie und -toxikologie, Universitaet Zuerich
General Philosophy
A strong commitment to basic research and an offensive approach to clinical pharmacology and toxicology services characterize the basic philosophy of our institute. We don't pay much academic respect to the differences between pharmacology and toxicology, we more often deal from both perspectives with the same xenobiotic.
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Vetpharm
(Link-ID: 174)
Das Institut für Medizinische Mikrobiologie gehört zur Medizinischen Fakultät der Universität Zürich. Die Hauptaufgaben des Instituts umfassen Lehre, Forschung und Labordiagnose von Infektionen, die durch Bakterien oder Pilze verursacht werden.
* Forschungsschwerpunkte
o Bakterielle Pathogenitäts- und Virulenzfaktoren
o Molekulare Grundlagen der Wirt-Pathogen-Interaktion
o Wirk- und Resistenzmechanismen von Antibiotika
o Vakzineentwicklung
o Molekulare Diagnostik
o Klinische Mikrobiologie
* Lehre
Die Lehrveranstaltungen richten sich an Studenten der Medizin, Zahnmedizin und Biologie der Universität Zürich sowie an Studenten der Eidgenössischen Hochschule (ETH).
* Diagnostik
Die diagnostischen Bereiche sind durch die Schweizerische Akkreditierungsstelle des Bundesamts für Metrologie und Akkreditierung (metas) unter der Akkreditierungsnummer 266 akkreditiert (ISO 17025). Der Geltungsbereich der Akkreditierung kann als pdf-Dokument eingesehen werden. Das Institut ist verantwortlich für die Durchführung externer Qualitätskontrollen, die sich an medizinisch-mikrobiologische Labors in der Schweiz und dem benachbarten Ausland richtet.
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Imm
(Link-ID: 172)
Angebot und Projekte der FEOS
* Zertifizierte ärztliche Ausbildung zum Experten in Ernährungsmedizin und angewandter Biochemie
* Zertifizierte Ausbildung von Vitalstofftherapeuten
* Anerkennung ernährungsmedizinischer und nutriologischer Massnahmen durch die Behörden und Krankenversicherungen
* Sicherstellung eines rechtmässigen Zuganges zu notwendigen Arzneimitteln
* Vermittlung von zertifizierten Ärzten und Therapeuten an Patienten
* Permanente Fortbildung durch das Vereinsorgan, die "OM-Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin"
* Kursvergünstigungen bei Partnergesellschaften
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Feos
(Link-ID: 168)
Institut für Geschichte der Medizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Der medizinhistorische Forschungsschwerpunkt des Instituts liegt im Bereich der deutschen und europäischen Medizin der Frühen Neuzeit, des 19. und des 20. Jahrhunderts. Aus der Zeit des Humanismus und der Renaissance werden besonders die wechselseitigen Beziehungen von medizinischer Wissenschaft, Naturphilosophie (Aristotelismus, Platonismus, Atomismus) und reformatorischer Theologie (Melanchthon, Peucer, Sozinianer) untersucht. Die medizin-, sozial-, wissenschafts- und kulturhistorischen Aspekte der Medizin an den Fürstenhöfen des 17. und 18. Jahrhunderts bilden den zweiten frühneuzeitlichen Forschungsschwerpunkt. Auch für das 19. und 20. Jahrhundert finden vornehmlich die politischen, ethischen, kulturellen und sozialen Bedingungen der Entwicklung der (modernen) Medizin das grösste Forschungsinteresse am Institut. Als Beispiele der vielfältigen Forschungsfelder seien die Geschichte der medizinischen Bakteriologie, die Institutionalisierung der Pathologie und die Etablierung der Frauenheilkunde genannt. Fächer übergreifend wird die Beteiligung der Medizin an den kriegerischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts sowie ihre Rolle im Kolonialismus und im Nationalsozialismus untersucht. Gegenstand weiterer Forschungen sind die Geschichte der Medizinischen Fakultät in Heidelberg sowie die Entwicklung der Städtischen Krankenanstalten Mannheim während des 20. Jahrhunderts. Auch die Historische Biographik und die auswärtige Medizin- und Kulturpolitik in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus zählen zu den wichtigen Forschungsbereichen des Instituts.
Medizinische Ethik
Die am Institut angesiedelte Medizinethik ist interdisziplinär auf Philosophie, Sozial- und Naturwissenschaften ausgerichtet. Im Zusammenhang mit der medizinischen Ausbildung und klinischen Praxis stehen ethische Fragen der ärztlichen Gesprächsführung in unterschiedlichen Kommunikationssituationen, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten des Patientenrechts auf Achtung der Autonomie und ethische Probleme am Lebensende (Behandlungsabbruch, schriftliche Vorausverfügungen, aktive Sterbehilfe, Sterbebegleitung) im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Zur theoretischen Grundlagenarbeit zählen Bemühungen um eine meth...
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Medgesch
(Link-ID: 161)
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erarbeitet. Das BfR formuliert, basierend auf der Analyse der Risiken, Handlungsoptionen zur Risikominderung. Das Institut nimmt hiermit eine wichtige Aufgabe bei der Verbesserung des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit wahr. Die Bewertungen sollen für Öffentlichkeit, Wissenschaft und andere beteiligte oder interessierte Kreise transparent dargestellt und nachvollziehbar sein. Die Bewertungsergebnisse werden - unter Wahrung der Vertraulichkeit geschützter Daten - öffentlich zugänglich gemacht. Zu den Aufgaben des BfR gehört die wissenschaftliche Beratung der beteiligten Bundesministerien sowie des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Diese Seite wurde am 27.07.2007 hier aufgenommen.

Bfr
(Link-ID: 216)
Die Gesellschaft für Anthropologie e.V. versteht sich als Vertretung aller Anthropologen und Human- biologen im deutschsprachigen Raum. Sie wurde nach einjähriger Vorbereitungszeit 1992 als gemeinsame Nachfolgegesellschaft der inzwischen aufgelösten Deutschen Anthropologischen Gesellschaft in den neuen Bundesländern und der Gesellschaft für Anthropologie und Humangenetik in den alten Bundesländern gegründet.
Als gemeinnützige wissenschaftliche Vertretung fördert die Gesellschaft Forschung und Lehre sowie Verbreitung und Anwendung daraus gewonnener wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Biologie des Menschen. Sie stellt sich die Aufgaben:
* in regelmässigen Abständen wissenschaftliche Kongresse und andere Veranstaltungen durchzuführen; * die Vertretung des Faches in der Öffentlichkeit wahrzunehmen; * die Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten zu fördern; * die Mitglieder über die Aktivitäten der Gesellschaft und über aktuelle anthropologische Projekte zu informieren.
Diese Seite wurde am 02.08.2007 hier aufgenommen.

Gfanet
(Link-ID: 211)
Herzlich Willkommen beim Institut für Tropenmedizin Berlin>br>Reisemedizinische Beratung und Impfungen
Tropenmedizinische Ambulanz
Tollwutberatung und Impfung
HIV-Ambulanz
Diagnostik
Forschung - International Health
Lehre - International Health
Publikationen
Fortbildung
Mitarbeiter
Geschichtliches:
Das Institut für Tropenmedizin ist aus dem 1802 gegründeten „Königlich-Preussischen-Schutzblattern-Impfinstitut“ hervorgegangen. Die steigende Zahl der Fernreisenden und die zunehmenden internationalen Beziehungen veranlassten den Senat von Berlin im Jahr 1965, die bestehende Impfinstitution zur „Landesimpfanstalt mit tropenmedizinischer Beratungsstelle“ zu erweitern.
1995 in „Institut für Tropenmedizin“ umbenannt, umfasst das Institut heute eine tropenmedizinische Ambulanz, eine HIV-Beratungsstelle, eine reisemedizinische Ambulanz mit Aussenstellen in Berlin, ein Labor mit parasitologischem Schwerpunkt sowie Forschungs- und Lehrbereiche. Das Institut gehört zum Berliner Betrieb für Zentrale Gesundheitliche Aufgaben (BBGes). Durch einen Kooperationsvertrag ist das Institut mit der CharitÄ - Universitätsmedizin Berlin verbunden. Die Leiterin des Instituts vertritt das Fach Tropenmedizin an der CharitÄ- Universitätsmedizin Berlin.
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit liegt auf den Gebieten Malaria, HIV/AIDS sowie Nebenwirkungen von Impfstoffen.
Für Postgraduierte führt das Institut neben dem „Diplomkurs Tropenmedizin und Public Health“ den Master-Studiengang „International Health“ durch. Dieser Studiengang ist damit Bestandteil des international ausgerichteten Lehrangebots der CharitÄ. Ebenso bestehen verschiedene Lehrangebote für Studenten und ein Fortbildungsangebot für Ärzte in Berlin und Brandenburg (Kurse in Reise- und Tropenmedizin, Impfkurse).
Darüber hinaus hat das Institut für die Berliner Bevölkerung im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Aufgaben im Bereich des infektionsmedizinischen Katastrophenschutzes übernommen.
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Charite
(Link-ID: 206)
Institut für Reise- u. Tropenmedizin - Themen & Service:
Medizinische Reisetipps
Reise Apotheke
Länderinformation
Krankheiten
Impfungen
Diese Seite wurde am 01.08.2007 hier aufgenommen.

Tropeninstitut
(Link-ID: 177)
Institut für Medizinische Anthropologie
Das Institut für Medizinische Anthropologie im ZHGB
ist mit Beschluss des Fakultätsrates der
CharitÄ – Universitätsmedizin Berlin vom 3. Mai 2004 AUFGELÖST.
Die verbliebenen Mitarbeiter sind erreichbar unter:
CharitÄ – Universitätsmedizin Berlin CharitÄCentrum 1 für Human- und Gesundheitswissenschaften (ZHGB) Luisenstr. 57, 10117 Berlin
Diese Seite wurde am 28.07.2007 hier aufgenommen.

Zhgb



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schriefers
event & broadcast
service GmbH