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Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Firma ACL mit Schadensanalytik und technischen Produkten. Metallographische Untersuchungen werden in der Schadensanalytik vielfältig eingesetzt. Eigentlich sollte das Verfahren "Materialographie" heissen, da nicht nur Metalle aller Art, sondern auch Kunststoffe, Keramik, faserverstärkte Bauteile sowie verschiede Kombinationen dieser Werkstoffe untersucht werden können. Metalle aller Art werden bei der Firma ACL seit 25 Jahren untersucht. Dabei handelt es sich um verschiedene Fragestellungen, wie zum Beispiel: - Entspricht das Material der Spezifikation nach DIN, wie ich es bestellt habe? - Ich habe einen höheren Werkzeugverschleiss, warum? - Ich möchte ein mir unbekannte Material nach DIN einordnen. - Für die Zertifizierung brauche ich ein akkreditiertes Labor, um meine Materialqualitäten zu überprüfen. Bei der Firma ACL werden fast alle Arten von Metallen und Legierungen auf ihre Zusammensetzung untersucht. Als Beispiele seien hier Stähle, Aluminiumlegierungen, Buntmetalle genannt. Aber auch exotische Materialien wie Bleilegierungen, Kupferlote, Siberlote, pulvermetallurgische Werkstoffe, Titanlegierungen, Zinkdruckguss und Zinnlegierungen werden von uns regelmässig untersucht. Als Analyseverfahren kommen die Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) und ein Plasmaspektrometrie (ICP) zum Einsatz. Dafür müssen die Proben in flüssiger Form vorliegen, dass heisst sie müssen vorher mit Hilfe einer Säuremischung aufgelöst werden. Diese Säuremischungen sind bei der Firma ACL seit vielen Jahren entwickelt worden und ermöglichen es, auch Hartmetalle in die flüssige Phase zu überführen. Mit Hilfe der Atomabsorptionsspektrometrie lassen sich die Hauptkomponenten der Metalle und Metalllegierungen sehr gut quantitativ bestimmten, die geringeren Elementgehalte einer Legierung erfasst die ICP sehr gut. Dadurch ist es möglich, auch Feinkornzusätze in Aluminium bzw. in Stahl quantitativ zu bestimmen...
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