Organschaften, Oesterreich
Organschaften, Gesellschaften & Facharzt Verbände - Medizinische Verbände Österreich
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(Link-ID: 3052)
Internetseiten der Arbeitsgemeinschaft österreichischer Krankenhausapotheker. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Krankenhausapotheker ist die fachliche und gewerkschaftliche Interessensvertretung der Krankenhausapotheker in Österreich. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Krankenhausapotheker ist ein Zweigverband des Verband Angestellter Apotheker Österreichs (VAAÖ), der kollektivvertragsfähigen, gewerkschaftlichen Interessenvertretung der angestellten Apotheker in Österreich
Diese Seite wurde am 03.09.2009 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 731)
ÖGHM - Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin Tätigkeiten der Gesellschaft * Ausbildung und Weiterbildung von Ärzten in homöopathischer Medizin auf Europastandard * Repräsentation der Homöopathie gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien * Lehraufträge an den Universitäten Graz, Innsbruck * Politische Vertretung homöopathischer Ärzte gegenüber offiziellen Stellen * Kontaktorgan zu Gesundheitsministerium, Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Ärztekammer, Oberstem Sanitätsrat * Politische Präsenz innerhalb der Europäischen Union und in der internationalen Liga homöopathischer Ärzte
Diese Seite wurde am 17.09.2007 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 684)
OEGA ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR AKUPUNKTUR GRÜNDUNG UND ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT: Die Akupunktur kam im Jahre 1902 über den französischen Diplomaten Soulie de Morant aus der Region Fu-Kien nach Europa. Er war der Erste, der zusammen mit seinem ärztlichen Freund Dr. Ferreyrolles ein vollkommenes Bild der Akupunktur lieferte. Und so bildete sich damals in Paris ein kleiner Kreis, der mehr oder minder im Verborgenen arbeitete. Echt wissenschaftliche Arbeiten liegen aus dieser Zeit nicht vor. Während des 2. Weltkriegs wurde 1943 die französische Gesellschaft für Akupunktur gegründet. Damit ist sie die Älteste der westlichen Welt. Paris wurde deshalb für lange Jahre das Zentrum der westlichen Akupunktur. Der Zufall brachte anfangs der 50er Jahre an der Chirurgischen Abteilung des Wiener St. Rochus-Spitals eine Reihe junge Ärzte zusammen, die durch ihre Erfahrung nicht ganz so schulgläubig waren, wie man es eigentlich von jungen Ärzten erwarten müsste. Sie befassten sich deshalb neben ihrer chirurgischen Tätigkeit mit bis dahin wenig bekannten und nicht anerkannten Therapiemethoden. So ergab es auch der Zufall, dass der damalige Oberarzt Dr. Bischko eine italienische Übersetzung von Soulier de Morant über die Akupunktur fand und sich damit beschäftigte. Bischko suchte nun Kontakt zu De la FUYE in Paris und BACHMANN in München, um sein Akupunkturwissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Im Jahr 1952 wurde die deutsche Gesellschaft für Akupunktur gegründet und im Jahr 1954 die österreichische Gesellschaft für Akupunktur. Der erste Präsident der österreichischen Gesellschaft für Akupunktur war Bischko, er hatte diese verantwortungsvolle Position bis zum Jahre 1989 inne. Seither ist er Ehrenpräsident. Die Entwicklung der Akupunktur in Österreich verlief anders als in den meisten Ländern Europas. Sie war darauf ausgerichtet, möglichst bald in engen Kontakt mit der offiziellen Medizin zu kommen und in Lehre und Umgangssprache deren Ausdrucksweise zu benützen. Dies bedeutete, dass man Vieles vom Gedankengut der Klassik dann zurückstellen musste, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse die alten Überlieferungen erklären konnten. In diesem Sinne haben Bischko und alle anderen Mitarbeiter der Österreichischen Akupunkturgesellschaft sehr bald den Kontakt zu universitären Einrichtungen gesucht und gefunden. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Erkenntnisse erarbeitet, die auch entsprechend dokumentiert und veröffentlicht wurden. Im Jahre 1958 wurde Bischko eingeladen, an der HNO-Abteilung der Poliklinik in Wien eine Akupunkturambulanz einzurichten und zu betreiben.
Diese Seite wurde am 11.09.2007 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 341)
Als Interessensvertretung der österreichischen Tierärzte und Tierärztinnen bieten wir Ihnen auf den folgenden Seiten aktuelle und kompetente Informationen rund um veterinärmedizinische Fragen. Neueinsteiger finden hier Tipps und Anlaufstellen für einen gelungen Start in das veterinärmedizinische Berufsleben. Tierhaltern bieten wir eine österreichweite Suche nach dem richtigen Arzt für Ihr Tier. Wir hoffen, Sie finden hier Antworten auf Ihre Fragen rund ums Tier, den Tierschutz, oder sonstige tiermedizinische Belange. Sollten Sie hier keine ausreichende Hilfe finden, kontaktieren Sie uns persönlich.
Diese Seite wurde am 09.08.2007 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 3323)
Die Österreichische Gesellschaft für Osteopathie (OEGO) ist die Interessenvertretung der in Österreich tätigen OsteopathInnen. Sie ist ein Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Die OEGO ist Mitglied der European Federation of Osteopaths (EFO) und des Forum for Osteopathic Regulation in Europe (FORE)
Diese Seite wurde am 22.10.2009 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 3178)
Auf der Suche nach sinnvollen Einsparmöglichkeiten im Gesundheitswesen fördern die meisten europäischen Staaten Generika. Österreich ist diesbezüglich noch ein Entwicklungsland. Darum wurde im November 2000 der Österreichische Generikaverband (OEGV) gegründet. Der österreichische Generikaverband ist ein Zusammenschluss von mehreren Generika-Produzenten, die ihre Arzneimittel in Österreich anbieten. Alle Mitgliedsunternehmen des Österreichischen Generikaverbandes produzieren und vertreiben ausschliesslich qualitativ erstklassige Arzneimittel zu günstigen Preisen. Der Österreichische Generikaverband sucht den konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten im Gesundheitswesen, um Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen gesunden Wettbewerb ermöglichen. Der Generikaverband bekennt sich zur optimalen Versorgung der österreichischen PatientInnen mit hochwertigen Arzneimitteln. Dazu zählt der rasche und unbürokratische Zugang zu innovativen Präparaten genauso wie der verstärkte Einsatz von Generika. Gemeinsam repräsentieren die Mitgliedsunternehmen rund 80 Prozent des österreichischen Generikamarktes.
Diese Seite wurde am 11.09.2009 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 3160)
Die Gesundheit aller Menschen in Österreich hat für uns oberste Priorität. Daher wollen wir Rahmenbedingungen mitgestalten, die garantieren, dass die Qualität unseres Gesundheitswesens weiterhin dem hohen Wohlstandsniveau und der Leistungsfähigkeit Österreichs entspricht:...
Diese Seite wurde am 11.09.2009 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1783)
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung folgender Ziele: 1. Entwicklung der palliativen ("lindernden") Medizin und Betreuung unter Berücksichtigung der regionalen und institutionellen Besonderheiten. 2. Aus-, Fort- und Weiterbildung derjenigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die palliative Medizin und Betreuung ausüben. 3. Austausch von klinischen Erfahrungen. 4. Forschung im Bereich der palliativen Medizin, der Pflege und psychischen Betreuung. 5. Information aller Berufsgruppen des Gesundheits- und Sozialwesens, der Behörden und der Öffentlichkeit. 6. Eindeutige Stellungnahme zur Euthanasiefrage: Die Palliativmedizin bejaht das Leben und sieht Sterben als einen natürlichen Prozess. Sie lehnt aktive Sterbehilfe in jeder Form ab. Zur Erreichung dieser Zwecke kann sich die Gesellschaft an den Tätigkeiten interessierter Berufsverbände und Gesellschaften beteiligen und diesen nötigenfalls als Mitglied beitreten.
Diese Seite wurde am 22.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1692)
IVEPA - Interessensverband Endoskopiepersonal Austria IVEPA ist ein Verband, der die Interessen des diplomierten Endoskopiepersonals Österreichs vertritt. Wir haben unseren Verband im Februar 1993 gegründet und im Rahmen eines Fortbildungskurses am 21. 5. 1993 in Bregenz unsere erste Generalversammlung abgehalten. Unser Auftrag und unsere Ziele: * Fachliche Fortbildung Unsere Jahrestagung verbinden wir jeweils mit einer Fortbildungsveranstaltung. Weiters bieten wir zwei Kurse pro Jahr in Form von Seminaren, Hands-on-Kursen und Psychologieworkshops an. * Standards für den Endoskopiebereich Kolleginnen aus Innsbruck und Salzburg haben Standards der diagnostischen und therapeutischen Endoskopischen Eingriffe für den Pflegebereich erstellt. Diese wurden 2003 von Frau Gerlinde Wiesinger (LKH Salzburg – chirurgische Endoskopie) neu überarbeitet und stehen IVEPA-Mitglieder zur Verfügung. * Förderung der Kommunikation Wir wollen über unsere Probleme im Arbeitsbereich, Arbeitsbedingungen, fachlihce Themen, die nicht in Kursen vermittelbar sind, sprechen oder beisammensein, plaudern und vielleicht Freunde finden. * Internationale Aktivitäten Unsere Auslandsreferentin arbeitete im European Endoscopy Nurses Forum EENF, einem Arbeitskreis von Endoskopieschwestern aus verschiedenen europäischen Ländern, an einem europäischen Berufsbild für Endoskopiepflegepersonal, welches 2002 fertiggestellt und seit Juni 2003 auch in deutscher Version vorhanden ist. In der ESGENA Education Working Group EEWG, arbeiten wir an der Erstellung eines Europäischen Curriculums für eine Endoskopie/Gastroenterologie Sonderausbildung mit. Internationale Mitgliedschaft IVEPA ist Mitglied der Europäischen Vereinigung des Endoskopiepersonals ESGENA (European Society of Gastroenterology Nurses and Associates) sowie der Weltorganisation des Endoskopiepersonals SIGNEA (Society of Gastroenterological Nurses and Associates) ivepa has been founded in 1993 with support of the Austrian Society of Gastroenterology and Hepatology from a small nucleus at the Viennese General Hospital. We try to promote communication between GI nurses. Social programs around our seminars bring colleagues closer together and have initiated friendships and co-operations. From the beginning we have mainly been engaged in educational matters. We now organise three professional seminars a year (e.g. Hands-on-Courses; What’s new in Endoscopy-Seminars; Paychological Workshops). Each year, the principal meeting is held in combination with the GI Physicians annual convention. IVEPA members are regular and plentiful guests of the annual Endoscopy Postgraduate Course in Vienna. During the last two years qualified teaching centres have been found and the association helps with arrangements. National guidlines of endoscopy procedures have been established, discussed and published. We are now negotiating an approved training in gastroenterological endoscopy of 6 month length. Instead of an own newsletter we may participate in the future in "Austrian Endoscopy News", the newsletter of the Endoscopy Group of the Austrian Society for Gastroenterology and Hepatology. ivepa has 210 members now and is growing constantly (1996 185 members). There are four groups of members:
Diese Seite wurde am 14.06.2008 hier aufgenommen.
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