Organschaften (Seite 8)
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(Link-ID: 1641)
Aufgabe der Gesellschaft ist die Forschung auf dem Gebiet der Verkehrsmedizin sowie die Verbreitung von Forschungsergebnissen und der Meinungsaustausch darüber. Insbesondere beschäftigt sie sich im weitesten Sinne mit der Unfallursachenforschung, soweit "menschliches Versagen" als Ursache anzunehmen ist, der Unfallrekonstruktion sowie mit den physiologischen und psychologischen Voraussetzungen und den Leistungs- und Belastungsgrenzen beim Betrieb von Kraftfahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen, Schienenfahrzeugen und anderen Verkehrseinrichtungen. Daneben sollen Fragen der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit als Ausdruck der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit berücksichtigt werden in Abhängigkeit von Lebensalter, Krankheit, Arzneimitteln sowie von Alkohol und anderen auf das Zentralnervensystem einwirkenden Stoffen. Ausser den Problemen des Strassenverkehrs sollen aber auch solche der See- und Binnenschiffahrt, der Luftfahrt und des Eisenbahnwesens bearbeitet werden.
Diese Seite wurde am 08.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1640)
Die DGVC wurde 1998 in Berlin im Hörsaal der CharitÄ gegründet. Der Zweck der DGVC ist es, die Förderung der Allgemein- und Viszeralchirurgie in Wissenschaft und Praxis zu betreiben. Gleichzeitig soll die DGVC die Interessen und Belange der Allgemein- und Viszeralchirurgie auf allen gesundheits- und gesellschaftspolitischen Ebenen vertreten. Eine wissenschaftliche Gesellschaft wie die DGVC ist abhängig von den Aktivitäten ihrer Mitglieder. Daher wünschen wir uns eine aktive und kritische Beteiligung aller Mitglieder bei der Gestaltung der Gesellschaft. Wir möchten Ihnen daher als Allgemein- oder Viszeralchirurg die Mitgliedschaft in der DGVC besonders ans Herz legen. Mit der Mitgliedschaft in einer der Arbeitsgruppen der DGVC können Sie zudem medizinische und wissenschaftliche Aktivitäten fördern und gerne auch aktiv gestalten. Mitgliedern steht ein separater Mitgliedsbereich der Webseite mit zusätzlichen Informationen und Angeboten zur Verfügung.
Diese Seite wurde am 08.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1633)
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. und Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. Informationen für Patienten zu urologischen Erkrankungen und Behandlungsmethoden Informationen für Ärzte, Pflegepersonal und Berufsverband- und DGU-Mitglieder Fachbegriffe - für Patienten kompakt erläutert ...
Diese Seite wurde am 07.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1632)
Diese Gesellschaft existiert seit 1990 und vereinigt derzeit ca. 900 Virologen aus dem deutschsprachigen Raum. Internetauftritt der Gesellschaft für Virologie e.V. mit vielen Informationen zum Thema Virusinfektionen sowie Stellenbörse und Terminkalender
Die GfV ist ein gemeinnütziger Verein mit zur Zeit ca. 900 Mitgliedern. Er verfolgt das Ziel einer Förderung der Virologie auf allen Fachgebieten durch Vermehrung und Austausch von Wissen auf dem Gebiet der virologischen Forschung, vor allem im deutschsprachigen Raum. Dies soll unter anderem erreicht werden durch wissenschaftliche Tagungen, Förderung des Publikationswesens und Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften. Die Gesellschaft fördert akademische Lehre und Ausbildung sowie fachliche Fortbildung. Sie bietet Trägern wissenschaftlicher Einrichtungen, forschungsfördernden Organisationen und Gremien von Politik und Gesellschaft beratende Dienste an, soweit wissenschaftliche Aspekte der Virologie, die akademische Ausbildung und fachliche Fortbildung berührt werden. Der Verein besteht aus 4 ehrenamtlichen Organen (Vorstand, Beirat, Kommissionen und Mitgliederversammlung) und lässt 5 Arten der Mitgliedschaft zu (ordentlich, studentisch, fördernd, korrespondierend und Ehrenmitglied).
Diese Seite wurde am 07.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1631)
Die Deutsche Gesellschaft für Zytologie (DGZ) wurde im Jahr 1960 gegründet, 1991 wurde im Rahmen der politischen Wiedervereinigung Deutschlands ein Zusammenschluss der DGZ mit der Sektion Zytopathologie der Gesellschaft für Pathologie der ehemaligen DDR vollzogen. Die DGZ ist eine wissenschaftliche Vereinigung, die gemeinnützige Zwecke verfolgt. Ihre Mitglieder rekrutieren sich aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen. Zu ihren satzungsgemässen Aufgaben gehören die Förderung des wissenschaftlichen Meinungsaustausches und der Forschung sowie die Ausbildung und Fortbildung auf dem Gebiet der Zytologie. Die wissenschaftlichen Aktivitäten zwischen 1960 und 2004 umfassen 24 von ihr organisierte und publizierte wissenschaftliche Tagungen (Verhandlungen der DGZ), davon 12 Dreiländertagungen zusammen mit der Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Zytologie. Ferner beteiligen sich Mitglieder der DGZ regelmässig als Referenten und Vortragende an den Weltkongressen der Internationalen Akademie für Zytologie (IAC) und der European Federation of Cytology Societies (EFCS). Anlässlich ihrer Tagungen verleiht die DGZ den Förderpreis (früher Forschungspreis) für innovative Aktivitäten auf dem Gebiet der Zytologie. Weiterhin übernimmt die DGZ die Schirmherrschaft für die meisten deutschen überregionalen und regionalen Fortbildungsveranstaltungen in Zytologie und wirkt beratend beim Aufbau der Schulen für zytotechnische und medizinisch-technische AssistentInnen mit. Im Rahmen der Qualitätssicherung sind folgende Beiträge der DGZ hervorzuheben:...
Diese Seite wurde am 07.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1630)
DGZMK - Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Die wissenschaftliche Gesellschaft für Zahnheilkunde in Deutschland, integrierende Dachorganisation zahlreicher Fachgesellschaften, Arbeitkreise und Arbeitsgemeinschaften. Die "Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" (DGZMK) wurde 1859 als "Centralverein Deutscher Zahnärzte" gegründet. Ihr gehören heute über 16.000 Zahnärzte aller Fachrichtungen an. Innerhalb der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ist sie für den Bereich der Wissenschaft zuständig und vertritt diese in allen ihren Aspekten nach innen und aussen als Grundlage für die praktische Berufsausübung. Angesichts der heutigen Spezialisierung der Zahn- Mund- und Kieferheilkunde versteht sich die DGZMK als integrierende Dachorganisation zahlreicher Fachgesellschaften. Dazu gehören besonders die vielen gebietsbezogenen Arbeitskreise, Arbeitsgemeinschaften und Fachgesellschaften, die im Laufe der Zeit aus der DGZMK hervorgegangen und ihr bis heute angegliedert oder korporativ verbunden sind. Eine Übersicht über die Struktur unserer Gesellschaft zeigt Ihnen unser Organigramm. Sie pflegt insbesondere den wissenschaftlichen Kontakt zu den übrigen medizinischen Fachgesellschaften. In dem Bewusstsein, dass die Zahnheilkunde einen integralen Bestandteil der gesamten Medizin darstellt, ist die DGZMK auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Welche Leistungen bietet die DGZMK?....
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(Link-ID: 1628)
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin & Familienmedizin (DEGAM) Elf gute Gründe für eine Mitgliedschaft in der DEGAM Tagesaktueller e-mail-Service u.a. zu hausärztlich relevanten Studienergebnissen (DEGAM-Benefits) Kostenloses Abonnement der ZFA-Zeitschrift für Allgemeinmedizin (Normalpreis: 99,80 €) Kostenloses Abonnement von "Infomed-Screen" (einem der besten hausärztlichen EBM-Bulletins im deutschsprachigen Bereich; Normalpreis: 39 €) Kostenloses "blitz-at", ein e-mail-Service des arzneitelegramms über neue Studien, unerwünschte Wirkungen oder Preisvergleiche von Arzneimitteln (regulär nur über ein Abonnement des at; Normalpreis: 48,00 €) Kostenloser Newsletter der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Kostenlose Kurzform jeder DEGAM-Leitlinie über den Mitgliederbereich auf der Homepage (DEGAM intern). Kostenloser Zugang zur Cochrane-Library/Volltextmodus (DEGAM intern) Reduzierter Abonnementpreis: - für das "European Journal of General Practice" (55,00 statt 75,00 €) - für das "Scandinavian Journal of Primary Health Care" (70,00 statt 100,00 €) Mitgliedschaft für Studierende: 25 €, für WeiterbildungsassistentInnen: 75 € Reduzierter Teilnahmepreis für DEGAM-Veranstaltungen z.B.: .....
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(Link-ID: 1627)
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie e. V. (DGAKI) Die DGAKI ist eine wissenschaftliche Vereinigung mit dem Zweck, alle an den Problemen der Allergologie und klinischen Immunologie interessierten Ärzte und Naturwissenschaftler zu vereinen und dieses Fachgebiet in Forschung, Klinik und Praxis zu fördern.
Diese Seite wurde am 07.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1626)
Ein starkes Anliegen der DAIG ist die nichtkommerzielle und universitätsnahe Forschung zur Optimierung der HIV-Therapie. Des Weiteren ist es ein erklärtes Ziel der DAIG, HIV/AIDS wieder oben auf die öffentliche Agenda zu setzen. Im politischen Prozess beraten wir so z.B. Entscheidungsträger hinsichtlich der komplexen Besonderheiten von HIV/AIDS. -- Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Wir fördern den wissenschaftlichen Austausch und engagieren uns in Projekten zu Therapieverbesserung, Forschung und Prävention. Handlungsleitend sind für uns die effektive Vermeidung von Neuinfektionen und die längstmögliche Lebensdauer bei höchstmöglicher Lebensqualität für die Menschen, die mit HIV und AIDS leben.
Diese Seite wurde am 07.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1624)
AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften In der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) sind derzeit 153 wissenschaftliche Fachgesellschaften aus allen Bereichen der Medizin zusammengeschlossen. Die AWMF vertritt Deutschland im Council for International Organizations of Medical Sciences CIOMS.
Diese Seite wurde am 07.06.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1523)
Der Bund deutscher Chiropraktiker e.V., als Berufsfachverband 1994 gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, die US-Chiropraktik bekannter zu machen, Patienten darüber zu informieren und Fachkreisen eine professionelle Ausbildung anzubieten. * Der Verband möchte die professionelle, risikoarme, Chiropraktik aus den USA im deutschsprachigen Raum noch bekannter machen. Auch soll der fundamentale Unterschied zu der von Ärzten betriebenen Chirotherapie herausgestellt werden. Professionelle Chiropraktik ist mehr als nur Funktionsstörungen am Bewegungsapparat zu beseitigen. * Der Verband möchte Patienten über die US-Chiropraktik aufklären. Informative Broschüren und Flyer stellen unsere Mitglieder interessierten Patienten kostenlos zur Verfügung. * Der Verband möchte interessierten Fachkreisen eine professionelle Ausbildung in den verschiedensten Techniken vermitteln. Ein umfangreiches chiropraktisches Ausbildungsprogramm von ca. 2,5 Jahren Gesamtdauer kann absolviert werden. Es handelt sich dabei um ein modulares Programm mit den US-Originaltechniken. Auch US-Profis lehren bei uns. Die WHO Richtlinien finden Beachtung im Projekt 2008. * Ein Wort noch zur EU: In nur 4 (England, Schweden, Finnland und Dänemark) von 27 Mitgliedsstaaten ist Chiropraktik ein gesetzlich verankerter Heilberuf. In Deutschland dürfen nur Heilpraktiker und Ärzte die Chiropraktik eigenverantwortlich ausführen.
Diese Seite wurde am 09.05.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1514)
Wissenswertes und Artikel zum Qigong Termine Liste der Qigong-Lehrer Informationen zur Qigong-Lehrerausbildung qigong chi kung chi gong qi gong ki qi chi Gesundheit Lebenspflege Qigong-Lehrer Ausbildung Weiterbildung Fortbildung Traditionelle chinesische Medizin TCM Atem Gymnastik Meditation Bewegung Georg Seeberger
Diese Seite wurde am 07.05.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1418)
Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Das Institut wurde zum 30.9.2006 geschlossen. Der Arbeitsbereich Psychologie wurde in das MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, integriert. http://www.cbs.mpg.de/ Auf dieser Seite wird lediglich der Bereich Bibliothek / Informationsdienste noch gepflegt.
Diese Seite wurde am 30.04.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1412)
Die DGPs ist eine Vereinigung der in Forschung und Lehre tätigen Psychologen und Psychologinnen. Sie erstrebt die Förderung und Verbreitung der wissenschaftlichen Psychologie.
Diese Seite wurde am 30.04.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1305)
Der BDL Zweck des Berufsverbandes ist es, alle beruflichen Belange der Ärzte für Laboratoriumsmedizin national und international wahrzunehmen und die gemeinsamen Berufsinteressen der Mitglieder ebenso wie die wirtschaftlichen Interessen besonders betroffener Berufsgruppen zu wahren, zu fördern und zu vertreten. Der Berufsverband arbeitet eng mit der DGKL "Deutschen vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V." zusammen. Der Berufsverband arbeitet auch mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften eng zusammen, wie * INSTAND "Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e. V." und die * DGQML "Deutsche Gesellschaft zur Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.V." Der Berufsverband Deutscher Laborärzte ist "Constituent Society" der WASPaLM "World Association of Societies of Pathology and Laboratory Medicine".
Diese Seite wurde am 29.02.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1245)
Der Fachverband für Berufstätige in der Medizinischen Dokumentation Der Deutsche Verband Medizinischer Dokumentare wurde 1972 von den ersten ausgebildeten Medizinischen Dokumentarinnen gegründet. Das Berufsbild ist seitdem vielfältiger geworden und Medizinische Dokumentationsassistentinnen und Diplom-Dokumentarinnen kamen hinzu. Unverändert sind von Beginn an überwiegend Frauen in diesem Beruf tätig. In den vergangenen Jahren hat sich der Verband auch für andere Berufstätige in der Medizinischen Dokumentation geöffnet und ermuntert insbesondere Quereinsteiger aus Gesundheitsfachberufen, durch ihre Mitgliedschaft im DVMD den Berufsverband als ihre Interessenvertretung zu stärken.
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(Link-ID: 1244)
Verband medizinischer Fachberufe e.V. - für Arbeitnehmerinnen im Gesundheitswesen - Gemeinsam mehr erreichen.
- Wir sind die unabhängige Interessenvertretung für die Berufsangehörigen in Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen. - Wir sind sowohl Berufsverband als auch Gewerkschaft für unsere Zielgruppen. - Wir sind die mitgliederstärkste Frauengewerkschaft Europas und seit 1963 aktiv. - Wir sind die treibende Kraft in Tarifverhandlungen. Unsere Stärke sichert die Weiterentwicklung und die soziale und gesellschaftliche Anerkennung der Berufe. - Wir sind stark für unsere Mitglieder und BerufskollegInnen, da bei uns KollegInnen für KollegInnen aktiv sind. - Wir sind kompetent für unsere Auszubildenden, da wir sie bei der Berufsausbildung unterstützen. - Wir sind für unsere Tarifpartner und andere Interessenvertretungen kompetente und anerkannte Gesprächspartnerinnen. - Wir sind kompetent für die Praxis, da wir bei unseren Konzepten das gesamte Praxisteam im Auge haben
Diese Seite wurde am 29.01.2008 hier aufgenommen.
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(Link-ID: 1242)
Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) begrüsst Sie herzlich auf seinem Internet-Portal. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) wurde als Standesvertretung aller Osteopathen 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt im wesentlichen drei Ziele: 1. Er arbeitet für eine Linkhinweisrechtliche Anerkennung des Osteopathen als eigenständigen Beruf. 2. Er klärt über die Osteopathie auf, Linkhinweisinformiert und betreibt LinkhinweisQualitätssicherung im Interesse der Patienten. 3. Er Linkhinweisvermittelt qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten an Patienten weiter. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der VOD gegenwärtig über 1.700 LinkhinweisMitglieder und wird von einem LinkhinweisVorstand geleitet. Der VOD ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der LinkhinweisBundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) und kooperiert mit der LinkhinweisAkademie für Osteopathie (AFO). Auf europäischer Ebene vertritt der VOD die deutschen Osteopathen bei der LinkhinweisEuropean Federation of Osteopaths (EFO).
Diese Seite wurde am 29.01.2008 hier aufgenommen.
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Europäisches Colleg für Osteopathie (COE) - Die Osteopathieschule für innovative Osteopathie-Ausbildung in München, berufsbegleitend für Angehörige der Heilberufe sowie in fünfjähriger Ausbildung für Schulabgänger mit Hochschulreife, entsprechend den internationalen Hochschulstandards. 20 Jahre Erfahrung in der Lehre der Osteopathie, ein einheitliches Konzept und die kontinuierliche Fortbildung der Dozenten garantieren die herausragende Qualität der in Frankreich staatlich anerkannten Ausbildung zum Osteopathen D.O..
Diese Seite wurde am 24.01.2008 hier aufgenommen.
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